Hans-Georg Kaethner

Hans-Georg Kaethner möchte auf dieser Homepage seine neuen E-Books vorstellen, die bei Bookrix erschienen und bei Amazon und anderen Internetanbietern zu erwerben sind.  Das Erste davon wird auf den nächsten Seiten mit Expose`, Bildern als Dia-Show und einer längeren Leseprobe bekannt gemacht wird.

 

Ich absolvierte ein Journalistikstudium an der Karl-Marx-Universität in Leipzig. Nicht gerade ein Zuckerschlecken für einen freiheitlich fühlenden Geist. Rechtzeitig vor der Mauer setzte ich mich 1959 in die Bundesrepublik ab. Im DDR- Jargon: Ich machte nach drüben! Bundesbürger war ich allerdings mehr dem Ausweis nach, denn im Lande hielt es mich selten. Ich führte in den nächsten Jahrzehnten ein aufregendes Globetrotterleben, das mich durch 70 Länder führte.  Gefährliche Abenteuer sind eigentlich nur in der Erinnerung schön. Besonders für die schreibende Zunft, denn womit sollte man sonst Spannung erwecken. Seit den 80er Jahren begann ich meine Reiseerlebnisse literarisch auszuwerten. Nicht nur durch Bücher, sondern auch durch Dia-Vorträge und Lesungen mit Gesang. In rund 1000 Veranstaltungen gastierte ich im gesamten deutschsprachigen Raum.

 

Meine Lehr-und Wanderjahre als Weltenbummler mit bescheidenen finanziellen Mitteln erlebte ich vorwiegend auf der legendären Route von Berlin nach Indien. Einen dieser Trips beschreibt mein erstes Buch: Harem Hindu Heiland - Von Berlin nach Bombay - Zum Glück war mir und meinen beiden Begleitern Allah gnädig. Im großen Buch des Lebens war unser Schicksalsfaden noch lange nicht abgeschnitten. Ein unfassbares Wunder, wenn man dieses Unfallbild in der Wüste Lut (Iran) betrachet, wo ich mich gerade wieder aufgerappelt habe. Unser VW-Bus war von der Piste abgekommen und im Boden stecken geblieben, worauf es mich etliche Meter durch das geschlossene Sommerdach in die Luft schleuderte. Welch unfassbares Wunder meine Reisegefährten, Carmela aus Italien und der Auto fahrende Fotograf Bernd aus Deutschland blieben ebenfalls unverletzt. Unser VW-Bus, den wir auf den Namen Muck getauft hatten, beschloss allerdings seinen Lebensabend im Orient, während wir uns den einheimischen Zügen im Iran und später in Pakistan ausliefern mussten

 

 

 

 

Mucks Ende